Geschwister-Scholl-Schule Tübingen

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Zweiter und Dritter Platz für die GSS Basketballer

Mit einem hervorragenden zweiten Platz bei den Mädchen und mit einem guten dritten Platz bei den Jungs belegten die GSS-Basketballer im Schulwettbewerb J.t.f.O. auf Landesebene auch in diesem Jahre herausragende Platzierungen, verpassten aber erneut das Bundesfinale.

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Gegen körperlich deutlich überlegene Gegenspieler konnten die Jungs vor heimischer Kulisse gegen den späteren Sieger, das Basketball Internat Ludwigsburg, lange mithalten und zogen sich mit einer 24:36 Niederlage achtbar aus der Affäre. Eine deutliche Führung gegen Heidelberg retteten die Jungs mit einem 28:28 über die Zeit. Im Halbfinale wartete dann der Dauerrivale, das Anna-Essinger-Gymnasium aus Ulm, der aufgrund der schwächeren Vorrundengruppe ausgeruhter ins Spiel gehen konnte. Angeführt von den beiden Auswahlpielern Matti Sorgius und Mirijan Broening konnten die GSSler vor den Augen der Tigers Profis Sascha Nadjfeji und Augustine Rubit einen 12 Punkte Rückstand egalisieren, mussten aber letztendlich eine 26:31 Niederlage akzeptieren. Mit einem klaren Finalsieg wurde schließlich das Otto-Hahn-Gymnasium Landessieger, während sich die GSS Jungs nach einem abschließenden 30:25 Sieg gegen Freiburg mit dem dritten Platz zufrieden geben mussten.

Ohne große Ambitionen waren dagegen die GSS Mädchen, an den Start gegangen. Obwohl ersatzgeschwächt und deutlich jünger als ihre Gegnerinnen spielten die Mädchen ein grandioses Turnier. Nach einem 25:25 Auftaktunentschieden gegen das Gymnasium Gerlingen und einem deutlichen 33:13 Sieg gegen das Lise-Meitner-Gymnasium Grenzach wartete im Halbfinale das Helmholtz-Gymnasium Heidelberg. Die GSS Mädchen um Cosima Holler und Pia Neuwirth brannten dann ein wahres Feuerwerk an schönen Spielzügen ab und siegten sensationell deutlich mit 58:12. Ebenso deutlich ging dann leider das Endspiel verloren. Die beiden überragenden Spielerinnen aus Schramberg erzielten bei ihrem Finalsieg 45 der insgesamt 52 Punkten und warfen ihre Mannschaft im Alleingang zum Bundesfinale nach Berlin.

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Von: M. Schall|