Geschwister-Scholl-Schule Tübingen

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Das Profil der Realschule

Im Rahmen ihres Bildungsgangs setzt die Realschule Schwerpunkte

  • im Bereich der Naturwissenschaften:
    Diese haben von Klasse 5 an Hauptfachstatus und einen entsprechenden Stundenumfang
  • im Bereich der Sprachen:
    Nach der 10. Klasse ist die Europäische Kommunikationsprüfung EuroKom Bestandteil der regulären Abschlussprüfung.
    An vielen Realschulen wird bilingual unterrichtet.
    Die Fremdsprache Französisch wird als zweite Fremdsprache für das Abitur an einem Beruflichen Gymnasium anerkannt.
  • im Bereich des fächerverbindenden Denkens:
    Die Fächerverbünde NWA (Naturwissenschaftliches Arbeiten) und EWG (Erdkunde – Wirtschaftskunde – Gemeinschaftskunde) betonen die in der Realität vorhandenen Vernetzungen der bislang an der Schule isoliert betrachteten Einzelfächer.
  • im Bereich des projektorientierten Arbeitens:
    die themenorientierten Projekte IT (Informationstechnologie), SE (Soziales Engagement), BORS (Berufsorientierung Realschule), WVR (Wirtschaften – Verwalten – Recht) und TA (Technisches Arbeiten) greifen für bestimmte Phasen fachübergreifend Inhalte und Vorgehensweisen auf, die von den Schülerinnen und Schülern anwendungsbezogen zu einem Ergebnis geführt werden.
    Die fächerübergreifende Kompetenzprüfung am Ende des 10. Schuljahrs verlangt von den Schülern eine über das Schuljahr verteilte Teamarbeit in Gruppe zu drei bis Fünf Personen, in der gemeinsam eine von jedem zu leistende Präsentation eines Themenaspekts und eine darauf bezogene mündliche Prüfung abzuleisten ist. Note und Thema werden im Abschlusszeugnis der Realschule aufgeführt.