Geschwister-Scholl-Schule Tübingen

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Austausch mit Birkenhead School 2007

Vom 19.11. bis 26.11.2007 reiste eine Schülergruppe von zehn Schülerinnen und Schülern aus Jahrgangsstufe 9 nach Birkenhead, wo alle viele neue Eindrücke und Erfahrungen sammeln konnten.

Im Folgenden finden Sie die Tagesberichte der Schülerinnen und Schüler.

Montag, 19.11.2007
Der Flug! Unsere Maschine sollte um 6.30 starten. So fanden wir uns um 5 Uhr beim Flughafen ein. Das war eine Aufregung!!!! Wir konnten es gar nicht fassen, dass wir endlich nach England kommen würden. Schließlich wollten wir einchecken, doch es gab ein paar Probleme, so das es sehr unsicher wurde, ob alle mitfliegen dürfen. Später, nach vielem hin und her, waren wir alle sicher durch den Check-in gekommen. Nun begann die lange Warterei. Später saßen wir alle im Flugzeug, wurden von der Fluggesellschaft willkommen geheißen und die Maschine startete. Der Flug verlief reibungslos. Als wir endlich durch die Glastüren in England schritten, wurden wir von einigen Austauschschülern und ihren Müttern begrüßt. Dann stiegen wir in den Bus der Birkenhead School und fuhren als erstes zu einem Parkplatz, wo einige von uns von ihren Gastfamilien abgeholt wurden. Danach ging es weiter zur Schule wo alle restlichen von uns abgeholt wurden. Es war ein sehr aufregender und anstrengender Tag für uns alle, aber auch der Beginn einer schönen und interessanten Woche.

Dienstag, 20.11.2007
Nach der ersten Nacht in England und dem ersten Frühstück, das mehr oder weniger nach englischen Sitten verlief (z.B. vor dem laufenden Fernseher), ging es das erste mal in die Schule. Wir alle waren von der Größe des Geländes und den vielen verschiedenen Gebäuden beeindruckt. Als erstes ging es, nach Eingeben des Türcodes in die so genannten „Registrations“ in den verschiedenen Klassen. Die Registrations gingen nicht allzu lange, danach ging es für die meisten in die „Chapel“ zum Gottesdienst. Dann gab es das erste Spezialprogramm für uns Deutsche; erst saßen wir allein in einem Raum und unterhielten uns, während wir auf Frau Pfeiffer-Schultz und Herrn Hagmann warteten. Als dann auch die beiden Lehrer da waren, stellte uns der Schulleiter die Schule vor. Dabei haben wir zusammengetragen was es alles für Unterschiede zwischen der Geschwister-Scholl-Schule und der Birkenhead School gibt. Anschließend bekamen wir eine Schulführung, von zwei Vertrauensschülern. Dann war erst mal Pause! Und dann wieder ein richtig interessantes Spezial-Programm: Matheunterricht, der aber eigentlich ganz lustig war. Als das vorbei war, ging die Hälfte von uns mit in den Chemieunterricht, die anderen besuchten Biologie. Dann war endlich Mittagspause, in der Dining Hall durften wir, wie die englischen Schüler auch, so viel essen wie wir wollten. Nachdem wir das Essen genossen hatten, wurden wir von unseren Austauschschülern zur Turnhalle gebracht, denn es stand Klettern auf dem Programm. Als wir nach zwei Schulstunden (in England ist eine Schulstunde nur 40 Minuten lang) die Halle wieder verließen, gingen wir gleich zum nächsten Programmpunkt: eine Stunde Biologie. Der Lehrer erklärte uns etwas über Fische und ließ uns danach ein Arbeitsblatt ausfüllen, das der Lehrer einsammelte und korrigierte. Die drei Besten bekamen am Ende der Woche einen kleinen Preis. Nach diesem langen Schultag gingen wir dann auch nach Hause. Ein paar trafen sich dann noch abends um ein Musical anzuschauen, in dem zwei der englischen Austauschschüler mitspielten. Ansonsten war der Tag vorbei!
Leonie Wache

Mittwoch, 21.11.2007
Am Mittwoch, den 21. November 2007, gingen wir alle mit unseren Austauschpartnern zwei Stunden in den Unterricht. Anschließend trafen wir uns mit Mr. Clark, dem Schulleiter der Birkenheadschool, um mit dem Schulbus an den Hafen zu fahren. Dort warteten wir auf die Fähre, die uns über den River Mersey nach Liverpool brachte. In Liverpool angekommen hielt Mr. Clark zuerst einen Vortrag über die dortigen Sehenswürdigkeiten. Dann liefen wir zum Maritime Slavery Museum. Nachdem wir dort eine gute Stunde verbracht hatten und einige von uns ihre Lunchpakete verspeist hatten, machten wir uns auf den Weg zum zweiten Museum: dem Beatles Museum. Dort bekam jeder von uns ein einen Audiorecorder in der Sprache seiner Wahl. Wer mit der Besichtigung fertig war, durfte sich noch eine halbe Stunde die in der Nähe liegenden Läden und Cafés ansehen. Als alle wieder beisammen waren ging’s zu Fuß weiter zu den beiden Hauptkirchen Liverpools, der Liverpool Cathedral (anglican/protestant) und der Metropolitan Cathedral of Christ the King. Zunächst besichtigten wir die Liverpool Cathedral. Wir waren alle begeistert von der Größe dieses Gebäudes. Es gab mehrere Altäre und sogar eine Lady Chapel. Die zweite Kathedrale, die wir danach besichtigten war viel moderner und kleiner und, da uns allen schon die Beine weh taten, studierte fast keiner mehr die Kathedrale ausgiebig. Zum krönenden Abschluss unseres Tages in Liverpool durften wir in 2er, 3er oder 4er Gruppen noch eine gnädige halbe Stunde shoppen. Da uns allen die halbe Stunde natürlich zum ausgiebigen shoppen nicht reichte, trafen wir die Heimreise zur Schule auch dementsprechend schlecht gelaunt an. Der Abend verlief dann etwas glücklicher, da wir mit einer Gastmutter ins Kino gingen. Nach dem Film gingen alle zurück in ihre Familien und verbrachten den Rest des Tages dort.
Stephanie Botsch

Donnerstag, 22.11.2007
Heute gingen wir erst einmal mir unseren Austauschpartnern zur sogenannten `Registration´; hierbei wird geschaut, wer alles anwesend beziehungsweise abwesend ist, doch danach hatten wir gleich eine kleine Pause. Wir trafen uns alle in der Bibliothek, um mit unseren Austauschpartnern ein Gruppenbild zu machen. Nach vier Stunden Unterricht, welcher dem deutschen Unterricht sehr ähnlich war, nur dass es in England kleinere Gruppen sind, ging es dann aber endlich mit dem Minibus der Schule auf nach Chester, leider begleiteten uns unsere Austauschschüler mal wieder nicht, denn sie sollten keinen Stoff verpassen. Chester hat eine schöne Altstadt, die nahe an der Grenze zu Wales liegt und ist rund 2000 Jahre alt. Aus dieser Zeit sind auch Teile der Stadtmauer. In Chester führte uns Mr. Brooks erst einmal eine Weile auf einer Stadtmauer rum, dabei konnten wir mehrere Sehenswürdigkeiten sehen: die alte Kathedrale, die zweitbekannteste Uhr nach dem Big Ben. Auch nach dem wir die Stadtmauer verlassen hatten, sahen wir noch einiges: ein Amphitheater aus Römerzeiten und einen wundeschönen Park, welcher direkt an einem Fluss lag. Mr. Brooks erzählte uns, dass sich hier im Sommer alle Jungendlichen treffen würden (leider war es nicht Sommer und der Park war total verlassen). Nachdem wir nun den kulturellen Teil hinter uns hatten, ging es los zum Shopping! Man musste zwar ein wenig suchen, um eine bezahlbaren Laden zu finden, doch es gab welche und diese waren natürlich super! Um halb drei machten wir uns leider schon wieder auf den Rückweg zur Schule, wo wir alle mit unseren Austauschschülern nach Hause fuhren. Aber wir waren nicht lange von einander getrennt, denn am Abend trafen wir uns alle schon wieder um Mäggis Geburtstag zu feiern. Ihre Gastmutter hatte uns Essen gekocht. Wir schauten den Film „Oceans 13“, doch niemand hörte wirklich zu, denn wir „alberten“(Zitat von Ed) lieber rum, ist eigentlich auch egal, wir hatten alle unseren Spaß!
Jana und Sandra

Freitag, 23.11.2007
Wie jeden Morgen weckt mich mein Gastvater um 7 Uhr. Nach dem Wecken wird erst mal geduscht (aber ja nicht die Dusche sauber machen, die bleibt so nass wie sie ist, dass es auch schön schimmelt!!!). Dann Frühstück: Bacon-Sandwiches mit „brauner Soße“ (nicht schlecht, empfehlenswert!). Um 7.45 machen wir uns (wie jeden Morgen) mit James kleinem Bruder Harry auf den Weg zum Schulbus. Nach 20 Minuten Fahrt erreichen wir die Schule, pünktlich zur “Registration“. Nach der “Registration“ wandern wir rüber zum “Language Block“, um dort eine Stunde “German“ zu „genießen“ (Zitat James : „dann schlaf ein ich wieder“, ...). Anschließend gehen wir Deutschen in die Bücherei (allgemeiner Treffpunkt) und warten dort darauf, mit den schuleigenen „Mini-Bussen“ nach Hilbre Island zu fahren, einer kleinen Insel zwischen den Mündungen von River Dee und River Mersey. Als sich alle versammelt haben, fahren wir ungefähr eine halbe Stunde Richtung Meer. Dort angekommen rüsten wir uns für die Wanderung mit Gummistiefeln bzw. Winterboots bzw. Halbschuhen (!!) aus . Nach einer halben Stunde durch die Marsch, durchs Watt, erreichen wir die erste Insel, Little Eye (ca. 20 auf 20 Meter), ist auch recht schön da. Dann, nach einer weiteren halben Stunde, erreichen wir die nächste Insel, Middle Eye (ca. 30 auf 30 Meter), die deutlich weniger Stein als Gras, im Gegensatz zu Little Eye) aufweist. 15 Minuten später sind wir dann (endlich) auf Hilbre Island, der größten und vor allem „bewohntesten“ der drei Inseln - ein Leuchtturm und 3 bis 4 verlassene Häuser, in denen laut Wikipedia von 1080 bis 1550 Mönche gelebt haben sollen. Nach einem relativ langen Aufenthalt - schließlich wollen die Lunchpakete ja auch irgendwann mal gegessen werden! - machen wir uns auf den (komischerweise viel längeren) Rückweg plus eine kleine Ehrenrunde um das „Hafenbecken“. Zurück an der Schule gehen wir (Mäggie, Olli, ED, Jeremy, Gwilym, Sandy/ra, Stephi und ich) zur Chorprobe (um uns ein bisschen auszuruhen). Gleich anschließend (6pm) fahren wir zum Bowling, wo es dann auch bald wieder was zu essen gibt (Burger und Chips). Um 9pm fahren wir dann alle glücklich und zufrieden „nach Hause“, wo das „normale“ Abendprogramm folgt (Fernsehen oder x-Box bzw. Play-Station-Schauen /-Spielen ) und gegen 0.30 Uhr gehen wir dann ins Bett.
Helge Kurz
Samstag, 24.11.2007
Am Samstag, den 24.11.07, haben wir, mein Austauschschüler Neil und ich, den Tag wie folgt gestaltet: Ich wachte auf und kurz danach klopfte Neil an die Tür meines Zimmers. Also stand ich auf und frühstückte, da Neil wohl schon gegessen hatte, alleine, während Neils Schwester Kirsty in der Küche den Abwasch vorbereitete. Danach machte ich mich fertig und wir drei (seine Mutter arbeitete) gingen zu einer Art Martinimarkt oder Christmas Craft, wie sie ihn dort nennen, in der nahe gelegenen Kirche. Dort wurde „Kruscht“ angeboten wie Kissen, Weihnachtsschmuck, Essen, Bücher und noch viel mehr. Ich fand einen „Pogo-Stick“, der in der Ecke stand und kaufte ihn, da er niemandem gehörte, für ein Pfund, was etwa 1,50 Euro entspricht. Neil kaufte eine Tasse mit Schoki drin für seine Mutter, Kirsty ein Glas Marmelade und einen Schlüsselanhänger. Als wir wieder zu Hause waren, probierten wir sofort den Pogo-Stick aus, bevor es Sandwiches zu Mittag gab. Danach las ich ein bisschen, machte Französischaufgaben und hörte MP3-Player, bis Neils Vater Neil und mich abholte und wir zu den „Tranmere Rovers“, welche Neils Lieblingsmannschaft im Fußball und immerhin in der 3. englischen Liga sind.
Leider ging das Spiel mit 0:1 gegen „Swansea City“ verloren, weshalb die Stimmung auf der Rückfahrt leicht gereizt war. Wieder zu Hause aß ich eine Kleinigkeit. Später gingen wir zu Neils Großeltern zum Abendessen. Es gab Hühnchen und dazu Erbsen, Karotten, frittierten Fenchel und Kartoffelbrei. Neils Opa, den ich schon kennen gelernt hatte, wurde mir zusätzlich sympathisch, da ich nicht der einzige war, der das Essen nachsalzte. Nach dem Essen schauten Neil und ich den 3. Indiana Jones Film auf dem großen Flachbildfernseher der Großeltern an. Als wir nach Hause kamen war ich sehr müde. Ich nahm nur noch eine Dusche, bevor ich mich schlafen legte. Ich glaube, Neil schaute noch mehr fern. Alles in allem ein sehr gelungener Tag, obwohl wir kein Programm mit allen hatten, sondern in den Familien unser Ding drehten. Felix Krause

Samstag, 24.11.07
Am Wochenende haben wir die Tage bei unseren Familien verbracht, also hat jeder was anderes unternommen und ich beschreibe hier meinen Tag. Am Samstagmorgen gab es ca. gegen 9.00 Uhr Frühstück. Ich habe, wie jeden Morgen Toastbrot mit Nutella gegessen (das die Familie extra für mich gekauft hat). Nach dem Frühstück bin ich zu dem Rugbyspiel meines Austauschschülers (Olli) gegangen. Es war richtig kalt aber trotzdem mal schön zu sehen, was es in England für Sportarten gibt… In England an den Schulen spielt man hauptsächlich Rugby, Fußball ist nicht so beliebt wie in Deutschland. Also meiner Meinung nach ist Rugby nicht sonderlich spannend, vor allem, wenn es so kalt ist und die Mannschaft deines Austauschschülers auch noch verliert. Nach dem Rugby bin ich mit meiner Gastfamilie noch in die Schulkantine zum Essen gegangen, da die Mannschaft, in der Olli gespielt hat, die Schulmannschaft war und die Schule vertreten hat. Nachdem wir gegessen hatten, sind wir nach Hause, haben ein bisschen TV geschaut und sind dann mit dem Auto nach Liverpool in die Stadt gefahren, wo wir die anderen Deutschen und deren Austauschpartner getroffen haben. England ist sehr viel teurer als Deutschland, also war das Einkaufen nicht gerade das Paradies, obwohl es in Liverpool einen Laden gibt, Primark, der alles sehr billig anbietet, also haben wir die meiste Zeit da drin verbracht. Wir waren dann noch eine Weile in dem schon schön weihnachtlich geschmückten Liverpool und haben bei Starbucks alle einen Kaffee getrunken. Dann sind Olli und ich nach Hause gegangen, haben uns in fünf Minuten gerichtet und gegessen, sind dann zu Leonies Austauschschüler Johnny gegangen, haben da noch kurz Dirty Dancing angeschaut (eine Art Casting Show in England) und Johnnys Mutter hat uns dann zu Stephis Austauschschüler Ed gefahren, wo alle anderen schon waren und was gegessen haben. Dort haben wir ein bisschen TV geschaut und Wii gespielt. Es war noch ein Freund von Ed dabei und wir haben alle ein paar schöne Photos gemacht J. Johnnys Mutter hat uns um 23.00 Uhr abgeholt und ich bin zuhause dann ins Bett gegangen.
Magdalena Heffner

Sonntag, 25.11.07 Der Sonntagmorgen war nicht so anders wie der Samstag. Wir sind ein bisschen später aufgestanden, 10.30 Uhr, und sind dann wieder zum Rugbyspiel gegangen. Diesmal jedoch bin ich zu dem Spiel von dem Bruder meines Austauschschülers gegangen. Es war nicht ganz so kalt wie am Samstag und ich habe Sandra und Leonie getroffen, weil deren Austauschschüler auch in der Mannschaft gespielt haben. Anders als am Samstag war es diesmal nicht die Schulmannschaft, sondern die vom Verein. Meine Gastfamilie hat mir erzählt, dass das jedes Wochenende so ist. Das heißt, die haben an jedem Wochenende immer zwei Spiele. Nick (Ollis Bruder) und Olli haben in verschiedenen Vereinen gespielt und meine Familie ist extra mit mir zu dem Bruder gegangen, damit ich meine Freunde treffen kann. Nach dem Rugbyspiel bin ich mit Leonie zu ihr nach Hause gegangen, wir haben da was gegessen und „Liebe braucht keine Ferien“ angeschaut. Nachdem wir da fertig waren, sind wir zu mir gelaufen und haben dann Sandra getroffen, weil unsere Austauschschüler Probe hatten. Fragt mich nicht, für was die geprobt haben. Auf jeden Fall haben wir geredet, ich hab ein bisschen mein Koffer gepackt und wir haben noch ein bisschen TV geschaut. Um 16.00 Uhr sind Sandra und Leonie gegangen, weil die zwei, Stephi und Jo-Ann zu einem Konzert gegangen sind. Die Band, haben sie erzählt, war so eine art SEED oder Culcha Candela. Ich hab noch gepackt, geduscht und bin dann mit meiner Familie in die Kirche, weil Olli und sein Bruder im Chor gesungen haben, was ja sehr ungewöhnlich ist für Jungs. In England aber ist so etwas, wie in einem Chor singen oder Geige zu spielen, nicht so „schlimm“ wie in Deutschland. Helge und Janina waren auch in der Kirche. Wir haben das Vater Unser und das Glaubenbekenntnis auf Englisch gelesen, was ganz lustig war, weil ich es für meine Konfirmation lernen muss (auf Deutsch). Die Kirche ist im Großen und Ganzen nicht anders als bei uns. Es war ein anglikanischer Gottesdienst, was aber nicht anders war als ein katholischer, das heißt, man singt hohe Lieder, betet und hört dem Pfarrer zu… Nach der Kirche haben alle zusammen was gegessen, TV geschaut und ich hab noch meine restlichen Sachen gepackt. Ich selber war von dem Austausch sehr begeistert. Vor allem die Wochenenden weil man sehen konnte wie in den verschiedenen Ländern anders gelebt wird.
Magdalena Heffner
Montag, 26. November Am Montag, unserem letzten Tag des Austauschs in England, trafen wir uns morgens gegen 10 Uhr auf dem Parkplatz der Birkenhead Boys School. Wir wurden anschließend von dem schuleigenen Minibus zum Chester Zoo gefahren, wo wir viele verschiedene Eindrücke von Elefanten, Giraffen oder Kängurus sammelten. Nachdem Helge und auch Sandy in dem Fledermausgebäude auf den Kopf uriniert wurde, hatte anschließend niemand mehr Lust Fledermäuse zu sehen. So gegen 12 Uhr trafen wir uns alle zur Mittagspause in der Zookantine, wo das Essen weniger lecker war und fast niemandem schmeckte außer Helge, der noch die Portion Pommes von Felix aß. Nach der Mittagspause durften wir noch ca. 2 Stunden durch den Zoo ziehen, bevor es dann zurück in die Schule ging. In der Schule trafen sich alle, die am Austausch beteiligt waren. Felix hielt zum Abschied dann noch eine Rede, die ich zitiere:
"Dear host families, dear teachers, when we arrived in England last Monday we were very excited. First we didn’t understand everything you told us, but we learned quickly, so we had lots of conversations in the end. Unfortunately we have to go now. We really would like to stay longer, but we aren’t allowed to. We got on very well together, even if our partners couldn’t accompany us on our trips. And now we just want to say: Thank you to all of you for everything we experienced here and good bye!"

Nach der Rede wurde unser Gepäck zum Flughafen gebracht, wir verabschiedeten uns von unseren Gastfamilien und fuhren zum Flughafen nach Manchester. Wir checkten ein und flogen zwei Stunden nach Stuttgart zurück, wo unsere Familien schon sehnsüchtig auf uns warteten.
Max Haslboeck